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Richtlinie 2013/55/eu

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  1. buche
  2. RICHTLINIE 2013/55/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt- Informationssystems (IMI-Verordnung) (Text von Bedeutung für den EWR) DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER.
  3. RICHTLINIE 2013/55/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES. vom 20. November 2013. zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) (Text von Bedeutung für den EWR) DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER.

Directive 2013/55/EU of the European Parliament and of the Council of 20 November 2013 amending Directive 2005/36/EC on the recognition of professional qualifications and Regulation (EU) No 1024/2012 on administrative cooperation through the Internal Market Information System ( 'the IMI Regulation' ) Text with EEA relevance . OJ L 354, 28.12.2013, p. 132-170 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL. Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe und andere Beruf RL 2013/55/EU | EU [RL 2013/55/EU]: Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems ( IMI-Verordnung ) Text von Bedeutung für den EW 2013/55/EU - 2013-11-20 Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung)

In der Europäischen Union ist die Anerkennung von Berufsqualifikationen geregelt durch die Richtlinie 2013/55/EU, welche die Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Europäische Berufsanerkennungsrichtlinie) änderte. Auf Basis der 2013/55/EU gilt eine automatische Anerkennung der Berufsqualifikationen für eine begrenzte Zahl von Berufen, und für Reihe. Die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikati-onen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) ist am 17. Januar 2014 in Kraft getreten und bis zum 18. Januar 2016 in. Richtlinie 2013/55/EU im Hinblick auf die Anerkennung ausländischer Lehrerberufsqualifikationen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.10.2015) Seite 2 Präambel1 Die durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 geänderte Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parla- ments und des Rates vom 07. September 2005 (Anerkennungsrichtlinie. EU-Richtlinie 2013/55/EU (von A bis H) und dem EFN-Kompetenzrahmen, der die folgenden Punkte enthält: • CA. 1: Kultur, Ethik und Werte • CA. 2: Gesundheitsförderung und Prävention, Beratung und Lehren • CA. 3: Entscheidungsfindung • CA. 4: Kommunikation und Teamarbeit • CA. 5: Forschung, Entwicklung und Führung • CA. 6: Pflegerische Versorgung Art. von31: 8 ThemenPflege.

Schlagwort Richtlinie 2013/55/EU Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie und zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe Stellungnahme vom 23.06.201 Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132; L 268 vom 15.10.2015, S. 35; L 95 vom 9.4.2016, S. 20) geändert worden ist, gestrichen. Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - 7 - Drucksache 19/17288 Artikel 3 . Änderung des Steuerberatungsgesetzes § 86 des Steuerberatungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. November 1975 (BGBl. I . S. 2735), das zuletzt. Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt- Informationssystems (IMI-Verordnung 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist, anstreben, wenn ihre Berufsqualifikation in einem dieser Staaten erworben oder anerkannt worden ist (Qualifikationsstaat) und dort für den unmittelbaren Zugang zu einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst erforderlich ist, die der angestrebten Laufbahn.

Die EU-Berufsanerkennungsrichtlinie (Richtlinie 2005/36/EG) gewährleistet die Freizügigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie die Niederlassungsfreiheit und Dienstleistungsfreiheit in der Europäischen Union (EU): Jeder Staat hat das Recht, den Zugang und die Ausübung eines Berufs von bestimmten Qualifikationen abhängig zu machen. Gleichzeitig sollen Angehörige eines. Bundesgesetzblatt Bundesgesetzblatt Teil I 2016 Nr. 19 vom 22.04.2016 - Seite 886 bis 950 - Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt. Die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 7. September 2005 (auch Europäische Berufsanerkennungsrichtlinie genannt) ist eine EG-Richtlinie zur Verwirklichung des Europäischen Binnenmarkts im Bereich der Anerkennung von Berufsqualifikationen und Freizügigkeit am Arbeitsmarkt.. Sie wurde zuletzt geändert durch die Richtlinie. Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe. Die Richtlinie wurde 2016 durch die Richtlinie 2013/55/EU geändert. Diese Änderungen gelten jedoch noch nicht für die Schweiz. Anerkennungssystem bei Niederlassung. Wenn sich EU/EFTA-Staatsangehörige dauerhaft in der Schweiz niederlassen möchten, gelten je nach reglementierten Beruf unterschiedliche Anerkennungssysteme: Automatische Anerkennung von sieben sektoriellen Berufen; Anerkennung.

Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des

  1. Die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerken-nung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) ist am 17. Januar 2014 in Kraft getreten und bis zum 18. Ja- nuar 2016 in.
  2. Die entsprechende Richtlinie wurde im Jahr 2013 vom Europäischen Parlament verabschiedet. Das Europäische Parlament entschied am 9. Oktober 2013 eine Modernisierung der Berufsqualifikationsrichtlinie und am 28. Dezember 2013 erfolgte die Veröffentlichung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über.
  3. Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe und andere.
  4. Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU () vom 10.06.2015 Seite 4 von 7 Anerkennung von Drittstaatenausbildungen Zu Nummer 1 Buchstabe b Doppelbuchstabe aa: § 3 Abs. 2 S. 3 bis 5 BÄO-E § 3 Abs. 2 S. 3 bis 5 BÄO-E setzen den durch die Richtlinie 2013/55/EU neu gefassten Art. 14 Absätze 1, 4 und 5 der Richtlinie 2005/36/EG um und regeln, dass die Ausbildungs- dauer.
  5. Verleger: Anerkennung von in anderen Mitgliedstaaten erworbenen Berufsqualifikationen. Die Änderung der Richtlinie 2005/36/EG durch die Richtlinie 2013/55/EU. Änderung des Leistungslaufbahngesetzes; Recht im Amt - RiA 2016, 11

Artikel 34 - Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe. Artikel 32 - Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 19, ausgegeben am 22.04.2016, Seite 886; Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit.

3.2.2009, S. 49; L 305 vom 24.10.2014, S. 115), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132; L 268 vom 15.10.2015, S. 35; L 95 vom 9.4.2016, S. 20) geändert worden ist, sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union verpflichtet, die Verhältnismäßigkeit von nationalen Anforderungen, die den Zugang zu reglementierten Berufen oder deren Ausübung. Mit der Reform des anwaltlichen Berufsrechts sollten auch die Richtlinie 2005/36/EG - geändert durch die Richtlinien 2013/55/EU und der EU-Verordnung 1024/2012 - des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen im Bereich der Tätigkeiten der Rechtsanwälte und Patentanwälte (Berufsanerkennungsrichtlinie) umgesetzt werden November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) (ABl. L 354, 28.12.2013, S. 132; L 268, 15.10.2015, S. 35; L 95, 09.04.2016, S. 20 zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe d es Binnenmarkt-Informationssystems ( IMI-Verordnung ) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe und andere Berufe.

EUR-Lex - 32013L0055 - EN - EUR-Le

Startseite / Abgeordnete / Abgeordnete A-Z / Dagmar Kaselitz / Videos / Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU - Dagmar Kaselitz Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU - Dagmar Kaselit 1 Dieses Gesetz dient der Umsetz ung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der V erordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informa- tionssystems ( IMI-Verordnung ) (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132. die Anerkennung von Berufsqualifikationen, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, in Deutschland anerkannt. Allerdings ist den zuständigen Behörden gemäß dieser EU-Richtlinie das Recht vorbehalten, den Einzelfall zu prüfen und gegebenenfalls Anpassungslehrgänge oder eine Eignungsprüfung, i.d.R.auch einer Sprachprüfung auf B2 Niveau, zu fordern. Die Physiotherapeuten zählen. Die Richtlinie gilt auch für Berufsqualifikationen in den Bereichen Verkehr, Versicherungsvermittler und gesetzlich zugelassene Abschlussprüfer. Diese Berufe wurden zuvor durch unterschiedliche Richtlinien geregelt. Am 22. Juni 2011 nahm die Kommission ein Grünbuch zur Überarbeitung der Richtlinie über Berufsqualifikationen KOM(2011) 367) an, in dem eine Reform der Systeme der Anerkennung. Richtlinie 2013/55/EU geändert, um das EU-Recht auf dem Gebiet der reglementierten Berufe zu modernisieren. Sie führte zudem eine Transparenzbewertung und eine gegenseitige Evaluierung aller in den Mitgliedstaaten bestehenden reglementierten Berufe ein. Aus den Informationen, die von den relevanten zuständigen Behörden im Rahmen der gegenseitigen Evaluierung vorgelegt wurden, wird.

Abschnitt 6 PhysTh-APrV Schlußvorschriften Ausbildungs

Die Novelle der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EU durch die Richtlinie 2013/55/EU stellt neue Anforderungen an die Eintragungsausschüsse der Architektenkammern. Sie müssen bei Antragsstellern aus dem EU-Ausland, deren Qualifikationen den Eintragungsvoraussetzungen nicht genügen Nach Artikel 25 der EU-Richtlinie 2013/55/EU können die Mitgliedstaaten in ihren nationalen Rechtsvorschriften Befreiungen für Teilbereiche der fachärztlichen Weiterbildungen festlegen, über die im Einzelfall zu entscheiden ist, wenn dieser Teil der Ausbildung bereits im Rahmen einer anderen fachärztlichen Weiterbildung absolviert wurde und sofern der Berufsangehörige bereits die. In der EU sollen Berufsqualifikationen künftig leichter anerkannt werden. Das fordert eine EU-Richtlinie (2013/55/EU), die am 17. Januar 2014 in Kraft trat und bis zum 18. Januar 2016 in.

Artikel 30 - Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe. Die Richtlinie 2013/55/EU war bis zum 18. Januar 2016 im nationalen Recht umzusetzen. Darüber hinaus besteht in verschiedenen Einzelfragen des Berufsrechts der rechts-beratenden Berufe Modernisierungs - und Anpassungsbedarf. B. Lösung Mit dem Entwurf wird zunächst die Berufsanerkennungsrichtlinie im Bereich der Tätigkeiten der Rechtsanwälte, der Patentanwälte und der unter das.

Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom 30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist. § 6 dieser Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom 30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49, L 305 vom 24.10.2014, S. 115), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12. Mit der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 20. No-vember 2013 (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) ist die Richtlinie 2005/36/EG über die An-erkennung von Berufsqualifikationen novelliert worden. Die geänderte Richtlinie trifft neben Regelungen zur Einführung eines Europäischen Berufsausweises, zur elektronischen An- tragstellung, zum Vorwarnmechanismus.

Die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerken-nung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) ist am 17. Januar 2014 in Kraft getreten und bis zum 18. Ja- nuar 2016 in. Bereits vor drei Jahren hat die Europäische Union (EU) eine Richtlinie erlassen, die darauf abzielt, die Qualität und Sicherheit beim Umgang mit menschlichen Zellen und Geweben zu erhöhen (RL. 1 Dieses Gesetz dient unter anderem der Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) (ABl. L 354 vom 28.

L 255 S. 22), zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 (ABl. EU Nr. L 354 S. 132), durch eine eidesstattliche Erklärung oder ein feierliche Erklärung ersetzt werden kann, 5. eine Erklärung über den bestehenden oder vorgesehenen Ort der Niederlassung, wobei auch Zweig- oder Außenstellen der Niederlassung anzugeben sind. (3) Die. Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates im Laufbahnrecht - Sachsen-Anhalt - Vom 29. März 2016 (GVBl. LSA Nr. 10 vom 11.04.2016 S. 138) Aufgrund von § 14 Abs. 5 Satz 2, § 17 Satz 2 und § 27 des Landesbeamtengesetzes vom 15. Dezember 2009 (GVBl. LSA S. 648), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 25. Februar 2016 (GVBl. LSA S. Die Kommission ist der Auffassung, dass der Rechtsrahmen und die Praxis in den Mitgliedstaaten, die Gegenstand dieser Vertragsverletzungsverfahren sind, nicht vollständig mit der Dienstleistungsrichtlinie (Richtlinie 2006/123/EG), den EU-Vorschriften über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Richtlinie 2014/23/EU über die Konzessionsvergabe), der Niederlassungsfreiheit und der. L 354 vom 28.12.2013, S. 132; L 268 vom 15.10.2015, S. 35; L 95 vom 9.4.2016, S. 20) geändert worden ist, sowie der Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des.

Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des

Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates im Laufbahnrecht - Sachsen-Anhalt - Vom 29. März 2016 (GVBl. LSa Nr. 10 vom 11.04.2016 S. 138) Aufgrund von § 14 Abs. 5 Satz 2, § 17 Satz 2 und § 27 des Landesbeamtengesetzes vom 15. Dezember 2009 (GVBl. LSa S. 648), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 25. Februar 2016 (GVBl. LSa S. 1. der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.L 255 vom 30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132; L 268 vom 15.10.2015, S. 35; L 95 vom 9.4.2016, S. 20) ge-ändert worden ist, sowie der Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über. die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist, Regelungen zur Aus-stellung eines Europäischen Berufsausweises für die Niederlassung sowie zur damit verbundenen Durchfüh-rung des Verfahrens zur Feststellung der Gleichwertigkeit einer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation zu erlassen. Das Verfahren zur Feststellung der vorhandenen Berufsqualifikationen. Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur Ände-rung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nummer 1024/2012 über die Verwaltungszusammen-arbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe, die die Humangesundheitsberufe betreffen und die in.

RL 2013/55/EU EU - beck-onlin

Die Richtlinie 2005/36/EG vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqua-lifikationen wurde zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Par-lamentes und des Rates vom 20. November 2013. Die Änderungen betreffen unter ande-rem die Einführung der elektronischen Übermittlung von Anträgen und Unterlagen sowi Die Kommission möchte die Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen überarbeiten. Ihre Vorstellungen erläutert sie im vorliegenden Grünbuch. Im Mittelpunkt steht die Einführung eines Europäischen Berufsausweises, in dem das Herkunftsland dem Arbeitnehmer bescheinigt, alle Voraussetzungen zur Berufsausübung im Aufnahmeland zu erfüllen. Das Verfahren soll elektronisch. L 255 vom 30.09.2005 S. 22; L 271 vom 16.10.2007 S. 18; L 93 vom 04.04.2008 S. 28; L 33 vom 03.02.2009 S. 49; L 305 vom 24.10.2014 S. 115), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013 S. 132; L 268 vom 15.10.2015 S. 35; L 95 vom 09.04.2016 S. 20) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, die Vorgaben der Richtlinie (EU) 2018/958 des.

L 255 vom 30.9.2005, S. 22), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132 ) geändert worden ist, Regelungen zur Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises und zur Durchführung des Verfahrens zur Anerkennung einer beruflichen Qualifikation auf der Grundlage eines Europäischen Berufsausweises zu erlassen der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom 30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist, 2. eines mit einem Drittstaat. 1. auf Grund der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom 30. 9. 2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 093 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49, L 305 vom 24.10.2014, S. 115) die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden. Die Richtlinie 2013/55/EU enthält darüber hinaus Bestimmungen zum Vorwarnmechanismus und zum partiellen Berufszugang. Die Richtlinie 2013/55/EU trat am 17. Januar 2014 in Kraft und ist bis zum 16. Ja-nuar 2016 in nationales Recht umzusetzen. Darüber hinaus ist mit Bezug auf verschiedene Bereiche des Bundesrechts eine Aktualisierung erforderlich, mit der für den Ingenieurberuf relevante. Rechtswirkung. Im Gegensatz zu EU-Verordnungen sind EU-Richtlinien nicht unmittelbar wirksam und verbindlich, sondern sie müssen durch nationale Rechtsakte umgesetzt werden, um wirksam zu werden. Es bleibt den einzelnen Mitgliedstaaten überlassen, wie sie die Richtlinien umsetzen. Sie haben also bei der Umsetzung der Richtlinie einen gewissen Spielraum

2013/55/EU - 2013-11-20 - Beuth

Die Richtlinie 2013/55/EU enthält darüber hinaus Bestimmungen zum Vorwarnmechanismus und zum partiellen Berufszugang. Die Richtlinie 2013/55/EU trat am 17. Januar 2014 in Kraft und ist bis zum 18. Ja-nuar 2016 in nationales Recht umzusetzen. Darüber hinaus ist mit Bezug auf verschiedene Bereiche des Bundesrechts eine Aktualisierung erforderlich, mit der für den Architektenberuf relevante. Nach Maßgabe des Artikels 56a der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom 30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist. Richtlinie 2013/55/EU bereits am 18. Januar 2016 abgelaufen ist. Federführend ist das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Fristablauf: 23.09.16 besonders eilbedürftige Vorlage gemäß Artikel 76 Absatz 2 Satz 4 GG . Drucksache 431/16 -2- Die Stellungnahme des Nationalen Normenkontrollrates gemäß § 6 Absatz 1 NKRG ist als Anlage beigefügt. Mit freundlichen Grüßen.

2 Siehe auch Erwägungsgrund Nr. 3 der Richtlinie 2013/55/EU. Schreiben Deutscher Notarverein vom 16. Juli 201624. Juni 2016, Seite 2 Wir schlagen vor, Art. 9 Nr. 6 GE wie folgt zu fassen: § 29 Absatz 3 wird durch folgende Absätze 3 und 4 ersetzt: (3) Ein Anwaltsnotar darf seine Amtsbezeichnung als Notar nicht angeben, soweit dadurch ein Irrtum über den Ort seines Amtssitzes (§ 10 Abs. hier: Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU Der Bundesverband praktizierender Tierärzte e. V. (bpt) bedankt sich dafür, zum Entwurf einer Ersten Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tier-ärzten Stellung nehmen zu können. Im Einzelnen haben wir folgende Anmerkungen: Die angestrebte Hervorhebung der Auswirkungen der Gabe antimikrobiell wirkender Arznei. Zur Anerkennung von Berufsqualifikationen wendet die Kommission sich an Deutschland, Zypern, Malta und die Slowakei, weil sie die EU-Vorschriften über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Richtlinie 2005/36/EG , geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, sowie Artikel 45 und 49 AEUV) nicht einhalten. Diese Vorschriften vereinfachen die Anerkennung von Berufsqualifikationen in den EU.

Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen - Wikipedi

L 255 vom 30.9.2005, S. 22), die zuletzt durch Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist, um eingeführte Weiterbildungsbezeichnungen handelt, 7. Approbationsordnung für Ärzte vom 14. Juli 1987 (BGBl. I S. 1593) und Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), 8. Approbationsordnung. Innerhalb Europas erfolgt die berufliche Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU. Es ist geregelt, dass die deutsche Ausbildung zum Physiotherapeuten grundsätzlich der Ausbildung der übrigen Länder der Europäischen Union.

Richtlinie 2013/55/EU - Deutscher Notarverei

Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Verhältnismäßigkeitsricht-linie (Richtlinie (EU) 2018/958) im Bereich öffentlich-rechtlicher Kör S. 115), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132; L 268 vom 15.10.2015, S. 35; L 95 vom 9.4.2016, S. 20) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, die Vorgaben der Richtlinie (EU) 2018/958 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. Juni 2018 über ein Eignungsprüfung ist nach Art 14 Abs. 6 Richtlinie 2013/55/EU zu begründen. (3) Die Kammer bestätigt innerhalb eines Monats den Eingang der Antragsunterlagen und teilt mit, welche Unterlagen fehlen. Spätestens 3 Monate nach Eingang der vollständigen Unterlagen ist über die Anerkennung zu entscheiden. In den Fällen des Absatzes 2, in denen über die Durchführung der Eignungsprüfung zu.

Video: umwelt-online-Demo: Richtlinie 2013/55/EU zur Änderung der

EU-Berufsanerkennungsrichtlini

Stichtag gemäss Richtlinie 2013/55/EU 29.06.1979. Offizielles Anerkennungsverfahren in den Regionen der Euregio Maas-Rhein Belgien Belgien - Deutschsprachige Gemeinschaft -Flämische Gemeinschaft -Wallonische Region Deutschland Niederlande Zuständige Behörde für die Anerkennung von Zeugnissen bzw. Kenntnissen Föderales Gesundheitsministerium -Internationale Abteilung FOD. • Art. 35Abs. 5 (Einführung aufgrund Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU - Rechtsgrundlage für Befreiungen) • Art. 41Abs. 6Satz 2 (redaktionelle Namensänderung) • Art. 41Abs. 7 (Einführung aufgrund Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU - Rechtsgrundlage für Vorwarnmechanismus) L 255 vom 30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49, L 305 vom 24.10.2014, S. 115), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist sowie der dazu ergangenen Durchführungsrechtsakte sind die zuständigen Stellen nach § 8 und § 13 Absatz 5 bis 7, soweit im Fachrecht keine abweichende. L 305 S. 115), zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 (ABl. EU Nr. L 354 S. 132), und - der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt (ABl. EU Nr. L 376 S. 36). 2 Dr itter T eil Organe § 11 Kammerversammlung und Vorstand § 12 Wahl. 2. Anerkennungsberatung. Vor der Antragstellung empfehlen wir dringend die Kontaktaufnahme mit der Anerkennungsberatung der Arbeitnehmerkammer Bremen oder Frauen in Arbeit und Wirtschaft e. V..Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Anerkennungsberatung klären mit Ihnen nach Terminvereinbarung im persönlichen Gespräch Fragen, die Sie zum Anerkennungsverfahren haben

umzusetzende Richtlinie 2013/55/EU geändert wurde. Art. 13 des Dolmetschergesetzes entspricht in seiner derzeitigen Fas-sung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2013/55/EU und muss daher angepasst werden. Hintergrund ist eine Fristverkürzung von zwei Jahren auf ein Jahr: Nach der Richtlinie 2005/36/EG mussten Dolmetscher und Übersetzer, die in einem anderen Mitgliedstaat der. Die Richtlinie 2013/55/EU trat am 17. 2014 in Kraft Januar und war bis zum 18. Januar 2016 in nationales Recht umzusetzen, obwohl der erforderliche Durchführungsrechtsakt erst am 25. Juni 2015 erlassen wurde. Mit dieser Richtlinie wird der Europäische Berufsausweis eingeführt. Ebenso wird analog zur Europäischen Dienstleistungsrichtlinie geregelt, dass eine elektronische Antragstellung zu.

Die Richtlinie 2013/55/EU war bis zum 18. Januar 2016 im nationalen Recht umzusetzen. Darüber hinaus besteht in verschiedenen Einzelfragen des Berufsrechts der rechtsberatenden Berufe Modernisierungs- und Anpassungsbedarf. Bezug: Richtlinie 2005/36/EG vom 7 FELDSCHER - Art. 23 a Richtlinie 2005/36/EG geändert durch Richtlinie 2013/55/EU - Besondere Umstände . Abweichend von dieser Richtlinie kann Bulgarien den Inhabern eines vor dem 31. Dezember 1999 in Bulgarien ausgestellten Befähigungsnachweises für den Beruf des ‚фелдшер' (‚Feldscher'), die diesen Beruf im Rahmen der staatlichen bulgarischen Sozialversicherung am 1.

Bundesgesetzblatt online - Bundesgesetzblatt

Die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) ist am 17. Januar 2014 in Kraft getreten und bis zum 18. Januar 2016 in. Die Richtlinie 2013/55/EU bietet somit den Rahmen der nationalen rechtlichen Umsetzung. Wenn nachfolgend zu diesen Regelungsvorschlägen Stellung ge-nommen wird, soll vorab an die grundlegenden Bedenken erinnert werden, die die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bereits im Rahmen des Stellung-nahmeverfahrens zur Richtlinie vorgebracht hat. Die BPtK hatte seinerzeit die Intention der. European Commission - Press Release details page - Europäische - Pressemitteilung Kommission Brüssel, 7. März 2019 Die Kommission hat heute weitere Schritte in Vertragsverletzungsverfahren gegen 26 Mitgliedstaaten unternommen, um die vollständige Umsetzung der EU-Vorschriften über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu gewährleisten Mit der Richtlinie 2013/55/EU hat das Europäische Parlament und der Rat die Richtli­ nie 2005/36/EG (RL) über die Anerkennung von Berufsqualifikationen geändert. Die durch die Richtlinie 2013/55/EU erfolgten Änderungen sind bis zum 18. Januar 2016 in nationales Recht umzusetzen. Diese Regelungen sind für den Anwendungsbereich des bremischen Beamtenrechts in der Verordnung zur Anerkennung. Richtlinie 2013/55/EU, mitzuteilen. Die spezifische Sachkundeprüfung oder die ergänzende Unterrichtung muss innerhalb von sechs Monaten nach der Entscheidung der zuständigen Stelle nach Absatz 2 Satz 1 und der Entscheidung der den Antrag stellenden Person nach Absatz 3 Satz 1 oder Satz 4 abgelegt werden können. 6 c) Absatz 4 wird wie folgt geändert: aa) Dem Satz 1 wird folgender Satz.

Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von

Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen. Vom 7. September 2005 (ABl. L 255 S. 22, ber. ABl. 2007 L 271 S. 18, ABl. 2008 L 93 S. 28, ABl. 2009 L 33 S. 49, ABl. 2014 L 305 S. 115) Celex-Nr. 3 2005 L 0036 Zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.1.2020 ( ABl. L 131 S. 1) DAS EUROPÄISCHE. (1) Diese Verordnung setzt die Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom 30. 9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49, L 305 vom 24.10.2014, S. 115), die zuletzt durch Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132.

Gesundheits- und Krankenpflege in Schwandorf - Barmherzige

Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2013

15.10.2015, S. 35), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist, sowie der dazu ergangenen Durchführungsrechtsakte sind die zustän-digen Stellen nach § 8 und § 13 Absatz 5 bis 7 dieses Gesetzes, soweit im Fachrecht keine abweichende Regelung getroffen ist. 6. § 4 Absatz 2 Nummer 3 wird wie folgt gefasst: 3. die Antragstellerin. L 271 S. 18; 2008 Nr. L 93 S. 28; 2009 Nr. L 33 S. 49; 2014 Nr. L 305 S. 115), zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 (ABl. EU Nr. L 354 S. 132; 2015 Nr. L 268 S. 35; 2016 Nr. L 95 S. 20), vorliegen. 2 Einem Ausbildungs- oder Befähigungsnachweis nach Satz 1 sind die in Artikel 3 Abs. 3 und Artikel 12 der Richtlinie. Die Richtlinie wurde durch die Richtlinie 2013/55/EU abgeändert. Mit der Novellierung wurde u.a. bestimmt, dass sämtliche Verfahren und Formalitäten nach der Berufsanerkennungsrichtlinie auch über den Einheitlichen Ansprechpartner abgewickelt werden können. Berufsanerkennungsrichtlinie . PDF, 1,45 MB Berufsanerkennungrichtlinie (Novelle 2013) PDF, 1002,26 KB EA-Gesetz NRW Die EU.

Fünfter Abschnitt KJPsychTh-APrV Schlußvorschriften

Die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Novem-ber 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsquali-fikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems (IMI-Verordnung) ist am 17. Januar 2014 in Kraft getreten und bis zum 18. Januar 2016 in. Richtlinie 2013/55/EU oder novellierte BQ­RL) zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die An­ erkennung von Berufsqualifikationen und der Ver­ ordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungs­ zusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt­Infor­ mationssystems (sogenannte IMI­Verordnung). Mit der Richtlinie 2013/55/EU werden die Verfah­ ren zur Anerkennung von in anderen EU­Mitglied. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 vom 30.9.2005, S. 22, L 271 vom 16.10.2007, S. 18, L 93 vom 4.4.2008, S. 28, L 33 vom 3.2.2009, S. 49, L 305 vom 24.10.2014, S. 115), die zuletzt durch die Richtlinie 2013/55/EU (ABl. L 354 vom 28.12.2013, S. 132) geändert worden ist, erfüllt, ohne dass die. nach der Richtlinie 2005/36/EG (EU Berufsqualifikationsrichtlinie, geändert durch Richtlinie 2013/55/EU) bzw. nach Art. 2 BauKaG berechtigt. Bei juristischen Personen (auch bei Bewerbergemeinschaften): Erklärung/en über die Namen, die berufliche Qualifikation und die Berechtigung zur Führung der in III.2.1) der Bekanntmachung geforderten Berufsbezeichnung/en nach der Richtlinie 2005/36/EG.

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